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Bāb 13: باب

حَدَّثَنَا يُوسُفُ بْنُ مُوسَى، حَدَّثَنَا أَبُو أُسَامَةَ، حَدَّثَنَا عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ عُمَرَ، عَنْ نَافِعٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، قَالَ كَانَتِ امْرَأَةٌ لِعُمَرَ تَشْهَدُ صَلاَةَ الصُّبْحِ وَالْعِشَاءِ فِي الْجَمَاعَةِ فِي الْمَسْجِدِ، فَقِيلَ لَهَا لِمَ تَخْرُجِينَ وَقَدْ تَعْلَمِينَ أَنَّ عُمَرَ يَكْرَهُ ذَلِكَ وَيَغَارُ قَالَتْ وَمَا يَمْنَعُهُ أَنْ يَنْهَانِي قَالَ يَمْنَعُهُ قَوْلُ رَسُولِ اللَّهِ ‏"‏ لاَ تَمْنَعُوا إِمَاءَ اللَّهِ مَسَاجِدَ اللَّهِ ‏"‏‏.‏

Ibn ‘Umar berichtete: ”Eine von ‘Umars Frauen pflegte das Morgengebet und das Nachtgebet mit der Gemeinschaft in der Moschee zu verrichten. Dies wurde ihr von den anderen wie folgt vorgehalten: »Warum gehst du (aus deiner Wohnung) hinaus, wo du doch weißt, dass ‘Umar dies nicht mag, und dass er eifersüchtig ist?« Sie erwiderte: »Was hält ihn davon zurück, es mir zu verbieten?« Darauf wurde ihr gesagt: »Er (‘Umar) hält sich deshalb davon zurück, weil der Gesandte Allāhs, Allāhs Segen und Friede auf ihm, sagte: >Verbietet den Dienerinnen Allāhs nicht, dass sie in die Moscheen Allāhs gehen! <«“

Übersetzung: M. A. Rassoul, „Auszüge aus dem Ṣaḥīḥ Al-Buḫāryy“ (Islamische Bibliothek)

Ṣaḥīḥ al-Buchārī Nr. 900ṣaḥīḥ
Überliefert von
ʿAbdullāh ibn ʿUmar