حَدَّثَنَا عَبْدَانُ، أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ، عَنْ يُونُسَ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، حَدَّثَنِي أَبُو سَلَمَةَ، أَنَّ أَبَا هُرَيْرَةَ، قَالَ سَمِعْتُ النَّبِيَّ يَقُولُ " مَنْ رَآنِي فِي الْمَنَامِ فَسَيَرَانِي فِي الْيَقَظَةِ، وَلاَ يَتَمَثَّلُ الشَّيْطَانُ بِي " . قَالَ أَبُو عَبْدِ اللَّهِ قَالَ ابْنُ سِيرِينَ إِذَا رَآهُ فِي صُورَتِهِ.
Abū Huraira berichtete, dass er den Propheten, Allāhs Segen und Friede auf ihm, folgendes sagen hörte: ”Wer mich im Traum sieht, der wird mich in Wirklichkeit sehen, und Satan nimmt meine Erscheinungsform nicht an.“ ... ganz individuell das Zeichen Allāhs in dieser Nacht, das - manchen Ḥadīṯen zufolge - in den letzten sieben Tagen des Monats Ramaḍān zu erwarten ist. Manche Überlieferungen sprechen von wundermäßigen, übernatürlichen und völlig ungewöhnlichen Ereignissen, an deren Wahrheitsgehalt deshalb kein Zweifel besteht, da ihre Berichterstatter als solche fromme, wahrhaftige und rechtschaffene Menschen bekannt sind; denn zu ihnen gehören ja die Ṣaḥāba selbst, die Gefährten des Propheten, Allāhs Segen und Friede auf ihm; vgl. die Berichterstattung im Ḥadīṯ Nr. 6982.
Übersetzung: M. A. Rassoul, „Auszüge aus dem Ṣaḥīḥ Al-Buḫāryy“ (Islamische Bibliothek)
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- Abū Hurayra
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