حَدَّثَنَا مَالِكُ بْنُ إِسْمَاعِيلَ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ، أَخْبَرَنَا ابْنُ شِهَابٍ، عَنْ عُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُتْبَةَ، عَنْ زَيْدِ بْنِ خَالِدٍ الْجُهَنِيِّ، قَالَ سَمِعْتُ النَّبِيَّ يَأْمُرُ فِيمَنْ زَنَى وَلَمْ يُحْصَنْ جَلْدَ مِائَةٍ وَتَغْرِيبَ عَامٍ. قَالَ ابْنُ شِهَابٍ وَأَخْبَرَنِي عُرْوَةَ بْنُ الزُّبَيْرِ، أَنَّ عُمَرَ بْنَ الْخَطَّابِ، غَرَّبَ، ثُمَّ لَمْ تَزَلْ تِلْكَ السُّنَّةَ.
Zaid Ibn Ḫālid Al-Ǧuhanyy berichtete: ”Ich hörte den Propheten, Allāhs Segen und Friede auf ihm, als er die Strafe gegen denjenigen verhing, der Unzucht begangen hatte und nicht verheiratet war, dass dieser einhundert Peitschenhiebe bekam und aus der Gemeinde für ein Jahr verbannt wurde. (Fortsetzung folgt im Ḥadīṯ 6832). 6832 - (Fortsetzung des Ḥadīṯ Nr. 6831) Und ‘Urwa Ibn Az-Zubair berichtete, dass ‘Umar Ibn Al-Ḫaṭṭāb mit der Verbannung aus der Gemeinde bestrafte, und diese blieb als Sunna in Anwendung.“
Übersetzung: M. A. Rassoul, „Auszüge aus dem Ṣaḥīḥ Al-Buḫāryy“ (Islamische Bibliothek)
- Überliefert von
- Narrated Zaid bin Khalid Al-Juhani:
- Themen
- #Strafrecht