حَدَّثَنَا أَبُو الْوَلِيدِ، حَدَّثَنَا أَبُو عَوَانَةَ، عَنْ قَتَادَةَ، عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ، عَنِ النَّبِيِّ قَالَ " مَا مِنْ مُسْلِمٍ غَرَسَ غَرْسًا فَأَكَلَ مِنْهُ إِنْسَانٌ أَوْ دَابَّةٌ إِلاَّ كَانَ لَهُ صَدَقَةً ".
Anas Ibn Mālik berichtete, dass der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm, sagte: zukommen lässt: Manche Muslime, die bewusst gemäß der Feinheiten des menschlichen Verhaltens nach Qur’ān und Sunna handeln wollen, bringen ihre Dankbarkeit nicht in der üblichen Form >ich danke dir<, sondern in der aus dem Ḥadīṯ hergeleiteten Idealform >Allāh möge dir danken< (arab.: šakara-llāhu lak), welche dem Wohltäter den unermeßlichen göttlichen Segen bringt; vgl. dazu Ḥadīṯ Nr. 0172, 2237, 2363, 2365, 3225, 3321, 3323 f., 5480, ”Niemals wird ein Muslim etwas pflanzen, von dem sich ein Mensch oder ein Tier ernährt, ohne dass er (von Allāh) für diese Tat den Lohn einer Ṣadaqa erhält.“
Übersetzung: M. A. Rassoul, „Auszüge aus dem Ṣaḥīḥ Al-Buḫāryy“ (Islamische Bibliothek)
- Überliefert von
- Anas ibn Mālik
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