حَدَّثَنَا عِمْرَانُ بْنُ مَيْسَرَةَ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْوَارِثِ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ بْنُ صُهَيْبٍ، عَنْ أَنَسٍ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ كَانَ قِرَاَمٌ لِعَائِشَةَ سَتَرَتْ بِهِ جَانِبَ بَيْتِهَا، فَقَالَ لَهَا النَّبِيُّ " أَمِيطِي عَنِّي، فَإِنَّهُ لاَ تَزَالُ تَصَاوِيرُهُ تَعْرِضُ لِي فِي صَلاَتِي ".
Anas, Allāhs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: ”Es gab bei ‘Ā’iša einen Vorhang, mit dem sie einen Teil ihrer Wohnung abschirmte. Der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm, sagte zu ihr: Ḥadīṯ Nr. 5955, 5957, 5959f., 5963, 6130 und die Anmerkung dazu. »Lass diesen vor mir verschwinden; denn seine Bilder hören nicht auf, mich beim Gebet zu stören!«“
Übersetzung: M. A. Rassoul, „Auszüge aus dem Ṣaḥīḥ Al-Buḫāryy“ (Islamische Bibliothek)
- Überliefert von
- Anas ibn Mālik
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