حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ كَثِيرٍ، عَنْ سُفْيَانَ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أَبِي بَكْرِ بْنِ عَمْرِو بْنِ حَزْمٍ، حَدَّثَنِي حُمَيْدُ بْنُ نَافِعٍ، عَنْ زَيْنَبَ ابْنَةِ أُمِّ سَلَمَةَ، عَنْ أُمِّ حَبِيبَةَ ابْنَةِ أَبِي سُفْيَانَ، لَمَّا جَاءَهَا نَعِيُّ أَبِيهَا دَعَتْ بِطِيبٍ، فَمَسَحَتْ ذِرَاعَيْهَا وَقَالَتْ مَا لِي بِالطِّيبِ مِنْ حَاجَةٍ. لَوْلاَ أَنِّي سَمِعْتُ النَّبِيَّ يَقُولُ " لاَ يَحِلُّ لاِمْرَأَةٍ تُؤْمِنُ بِاللَّهِ وَالْيَوْمِ الآخِرِ تُحِدُّ عَلَى مَيِّتٍ فَوْقَ ثَلاَثٍ، إِلاَّ عَلَى زَوْجٍ أَرْبَعَةَ أَشْهُرٍ وَعَشْرًا ".
Zainab, Tochter der Umm Salama berichtete: ”Als Umm Ḥabība Bint Abī Sufyān die Todesnachricht ihres Vaters bekam, ließ sie sich etwas Parfüm bringen und rieb damit ihre beiden Arme ein und sagte: »Ich habe eigentlich kein Verlangen nach Parfüm. Ich habe nur den Propheten, Allāhs Segen und Friede auf ihm, folgendes sagen hören: >Einer Frau, die an Allāh und den Jüngsten Tag glaubt, ist es nicht erlaubt, um einen Toten länger als drei Tag zu trauern, mit Ausnahme des verstorbenen Ehemannes, um den sie vier Monate und zehn Tage trauern soll.<«“ Der Lebensunterhalt (Nafaqa)
Übersetzung: M. A. Rassoul, „Auszüge aus dem Ṣaḥīḥ Al-Buḫāryy“ (Islamische Bibliothek)
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