fiqh.ch
Bāb 5: باب

حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ عَيَّاشٍ، حَدَّثَنَا حَرِيزٌ، قَالَ حَدَّثَنِي عَبْدُ الْوَاحِدِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ النَّصْرِيُّ، قَالَ سَمِعْتُ وَاثِلَةَ بْنَ الأَسْقَعِ، يَقُولُ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ ‏"‏ إِنَّ مِنْ أَعْظَمِ الْفِرَى أَنْ يَدَّعِيَ الرَّجُلُ إِلَى غَيْرِ أَبِيهِ، أَوْ يُرِيَ عَيْنَهُ مَا لَمْ تَرَ، أَوْ يَقُولُ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ مَا لَمْ يَقُلْ ‏"‏‏.‏

Wāṯila Ibn Al-Asqa‘ berichtete, dass der Gesandte Allāhs, Allāhs Segen und Friede auf ihm, sagte: ”Zu den großen Lügen gehört wahrlich, dass der Mensch seine Zugehörigkeit zu einem anderen außer seinem Vater behauptet, oder dass seine Augen etwas blicken, was sie nicht blicken dürfen, oder dass er über den Gesandten Allāhs, Allāhs Segen und Friede auf ihm, etwas berichtet, was er nicht gesagt hat.“

Übersetzung: M. A. Rassoul, „Auszüge aus dem Ṣaḥīḥ Al-Buḫāryy“ (Islamische Bibliothek)

Ṣaḥīḥ al-Buchārī Nr. 3509ṣaḥīḥ
Überliefert von
Narrated Wathila bin Al-Asqa: